{"id":115,"date":"2021-01-04T18:01:27","date_gmt":"2021-01-04T17:01:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/?page_id=115"},"modified":"2023-11-17T13:25:05","modified_gmt":"2023-11-17T12:25:05","slug":"aktuelle-konzerte","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/aktuelle-konzerte\/","title":{"rendered":"Aktuelle Konzerte"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sonntag, 12. November 2023, 10:00 Uhr<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wimberg-Kirche Calw<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><strong><em>Musikalischer Gedenkgottesdienst anl\u00e4sslich des 120. Geburtstages von Theophil Laitenberger am 11. November 2023<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Theophil Laitenberger<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDer Tag bricht an und zeiget sich\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Choralbearbeitung<\/p>\n\n\n\n<p>(f\u00fcr Frauenchor eingerichtet von Martina Frey)<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Am Sonntag, dem 12. November fand ein musikalischer Gottesdienst in der evangelischen KircheCalw-Wimberg zum Gedenken an den Calwer Komponisten, Musiklehrer am Hermann Hesse-Gymnasium und Kantor an der Stadtkirche St. Peter und Paul statt. Pfarrer B\u00fchler w\u00fcrdigte Laitenberger ausf\u00fchrlich. Musikalisch gestaltete der Frauenchor Lorelei unter der Leitung von Martina Frey (vormals Theurer), im Ruhestand befindliche ehemalige Musiklehrerin und Schulleiterin am Hermann Hesse-Gymnasium, den Gottesdienst mit Musik von Theophil Laitenberger, Pablo Casals, Sally K. Albrecht und Felix Mendelssohn-Bartholdy. Von Laitenberger erklang die polyphone (von Martina Frey f\u00fcr Frauenchor eingerichtete) Choralbearbeitung \u201eDer Tag bricht an und zeiget sich\u201c. Der \u201eSchwarzw\u00e4lder Bote\u201c berichtete in seiner Ausgabe vom 14. November ausf\u00fchrlich \u00fcber den Gedenkgottesdienst.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:121px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"245\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/georgenaeum.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-116\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/georgenaeum.jpg 400w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/georgenaeum-300x184.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Seit 2016 wird allj\u00e4hrlich das von der Pianistin Christine Rahn als k\u00fcnstlerischer Leiterin kuratierte Liedkunst-Festival \u201eGlasperlenspiele Calw\u201c (www.glasperlenspiele-calw.de) veranstaltet; es hat sich inzwischen \u00fcberregionalen Ruf verdient. Im Mittelpunkt des diesj\u00e4hrigen Er\u00f6ffnungskonzerts am 6. September stehen die mitrei\u00dfenden \u201eZigeunerlieder\u201c von Johannes Brahms. Als \u201espannende Kontrapunkte\u201c dazu werden Liedvertonungen von Benjamin Britten, Theophil Laitenberger (Hesse-Vertonungen), Gy\u00f6rgy Ligeti und Maurice Ravel aufgef\u00fchrt. In der Ank\u00fcndigung des Konzerts hei\u00dft es: \u201eBesonders gespannt darf man auf die Hesse-Vertonungen von Theophil Laitenberger sein\u201c; sie wurden erst k\u00fcrzlich vom Calwer Stadtarchiv in Zusammenarbeit mit dem Musikverlag \u201eschmidmusic\u201c (Hans-J\u00fcrgen Schmid) herausgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem ersten Konzert des Festivals 2019 begleitet Christine Rahn selbst am Klavier die Mezzosopranistin Mareike Morr von der Staatsoper Hannover, bekannt auch von ihren solistischen Auftritten bei den Bayreuther Festspielen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hesse-Klavierlieder Laitenbergers, deren Texte aus der \u201eMusik des Einsamen\u201c (1915) stammen, sind zu Beginn der 1920er Jahre entstanden. Es sind genialische Jugendwerke des damals noch weitgehend sp\u00e4tromantisch orientierten Komponisten, dessen musikalischer Stilwille sich unmittelbar danach deutlich zu ver\u00e4ndern begann.<br><br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"431\" height=\"251\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/sonntagskonzert-21-07-19.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-117\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/sonntagskonzert-21-07-19.jpg 431w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/sonntagskonzert-21-07-19-300x175.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 431px) 100vw, 431px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Hesse-Klavierlieder Laitenbergers, deren Texte aus der \u201eMusik des Einsamen\u201c (1915) stammen, sind zu Beginn der 1920er Jahre entstanden. Es sind genialische Jugendwerke des damals noch weitgehend sp\u00e4tromantisch orientierten Komponisten, dessen musikalischer Stilwille sich unmittelbar danach deutlich zu ver\u00e4ndern begann.<br><br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"398\" height=\"208\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/orgelpark-amsterdam.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-118\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/orgelpark-amsterdam.jpg 398w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/orgelpark-amsterdam-300x157.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><br><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Angek\u00fcndigt als niederl\u00e4ndische Erstauff\u00fchrung, wird die ca. 15 Minuten lange Suite von Esther van der Ploeg (Oboe) und Tjeerd van der Ploeg (Orgel) im Amsterdamer \u201eOrgelpark\u201c dargeboten. Der \u201eOrgelpark\u201c ist ein weltweit einzigartiges Konzert- und Kulturzentrum, das auf neuen Wegen die Orgel in das heutige Musikleben integrieren und mit anderen Kunstformen verbinden will. Es ist in der denkmalgerecht restaurierten ehemaligen \u201eParkkerk\u201c, einem historistischen Zentralbau direkt neben dem Amsterdamer Vondelpark, untergebracht und mit acht Orgeln, einem Harmonium und zwei historischen Konzertfl\u00fcgeln ausgestattet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die beiden renommierten Musiker (Tochter und Vater) stellen die Suite an den Beginn eines hochinteressanten Programms mit Werken von Komponisten aus den Geburtsjahrg\u00e4ngen von 1886 bis 1911: auf Theophil Laitenberger (1903-1996) folgen Jean Jaques Grunenwald (1911-1982), Marguerite Roesgen-Champion (1894-1976), Marcel Dupr\u00e9 (1886-1971), Jan Koetsier (1911-2006).&nbsp;<br>Laitenberger hat sich die S\u00e4tze Moderato und Larghetto seiner Suite f\u00fcr die Trauerfeier bei seiner Beerdigung gew\u00fcnscht; diesem Wunsch kamen Hannelore Hinderer und Almut Kallenberg nach, die auch die Schorndorfer Urauff\u00fchrung der Suite drei Jahre zuvor (1993) ausgerichtet hatten. Auf der bei Dabringhaus &amp; Grimm erschienenen Laitenberger-Orgel-CD haben Andreas Sieling (Orgel) und Luca Mariani (Oboe) das attraktive St\u00fcck eingespielt.<br><br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"574\" height=\"232\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/lait-sept-2017.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-119\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/lait-sept-2017.jpg 574w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/lait-sept-2017-300x121.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 574px) 100vw, 574px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Orgelmusik in d (Orgelsonate I) von 1971 stellt sich mehr und mehr als die beliebteste der Orgelsonaten Laitenbergers heraus. Seit der Urauff\u00fchrung durch Prof. Hermann Rau 1986 in Heilbronn hat sie immer wieder Auff\u00fchrungen erfahren, dabei so prominente wie die von Prof. Ingo Bredenbach im Rahmen des \u201eGerbersauer Lesesommers\u201c der Hermann-Hesse-Stadt Calw im August 2013.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die herausragende CD-Referenzaufnahme (2010) stammt von dem Berliner Domorganisten Prof. Dr. Andreas Sieling, der daf\u00fcr die der Musik Laitenbergers besonders ad\u00e4quate Karl-Schuke-Orgel der Berliner Grunewaldkirche von 1967 ausgew\u00e4hlt hat; vorher schon (Oktober 2009) hatte Sieling die Sonate auf seiner ber\u00fchmten Sauer-Domorgel von 1905 mit gro\u00dfem Erfolg zu Geh\u00f6r gebracht.&nbsp;<br>Die Sendereihe MUSICA SACRA des ARD-Senders RBB Kulturradio nimmt nun schon zum dritten Mal (nach Dezember 2014 und Februar 2015) die Sielingsche CD-Einspielung ins Programm, zusammen mit geistlicher Musik von Johann Sebastian Bach, Vincent L\u00fcbeck, Georg Philipp Telemann und Leonhard Lechner.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Freitag, 18. November 2016, 19:30 Uhr<\/strong><br><strong>Saal der Musikschule Calw<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><br>Buchvorstellung<br><br><strong>Erhard Frie\u00df: Thematisch-systematisches Verzeichnis der Werke von Theophil Laitenberger<\/strong><br>Herausgegeben von der Gro\u00dfen Kreisstadt Calw<br>mit Unterst\u00fctzung der J\u00f6rg und Ingeborg Seybold-Stiftung<br>2016<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Er weckt mich alle Morgen<\/strong>&nbsp;<\/em><em><br>(Text Jochen Klepper, Melodie Rudolf Z\u00f6beley, Satz&nbsp;<strong>Theophil Laitenberger<\/strong>)<\/em><br><br><strong><em>Jesus Christus herrscht als K\u00f6nig&nbsp;<br><\/em><\/strong><em>(Text Phil. Friedr. Hiller, Melodie Joh. L\u00f6hner, Satz&nbsp;<strong>Theophil Laitenberger<\/strong>)<\/em><br><br><strong><em>Das Lieben bringt gro\u00df Freud&nbsp;<\/em><\/strong><em><br>(Volkslied, Satz&nbsp;<strong>Theophil Laitenberger<\/strong>)<\/em><br><br><strong><em>Hymne an Deutschland<br><\/em><\/strong><em>(Text Rudolf Alexander Schr\u00f6der, Musik&nbsp;<strong>Theophil Laitenberger<\/strong>)<br><\/em><br><strong><em>Baden-W\u00fcrttemberg-Lied<br><\/em><\/strong><em>(Text und Musik&nbsp;<strong>Theophil Laitenberger<\/strong>)<\/em><br><br><strong><em>Ausf\u00fchrende: M\u00e4nnerstimmen der Aurelius-S\u00e4ngerknaben Calw,&nbsp;<br>Leitung und Klavier Bernhard Kugler<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Calw, Wirkungsort von Theophil Laitenberger von 1937 bis 1968, hat jetzt den Nachlass des Komponisten in ihr Archiv \u00fcbernommen. Mit der \u00dcbernahme verbindet sich ein erstes Projekt: Auf der Basis des vorhandenen, von Theophil Laitenberger selbst erstellten Werkverzeichnisses und der Originalmanuskripte f\u00fchrt Erhard Frie\u00df, fr\u00fcherer Landesposaunenwart der Evangelischen Landeskirche in W\u00fcrttemberg und Kirchenmusikdirektor, die Kompositionen den Interessierten und dem Fachpublikum anschaulich vor, indem er es unternimmt, jeweils die Anfangstakte \u201ein klarer Notenschrift darzustellen und dabei Besetzung, Dauer und Schwierigkeitsgrad der Werke deutlich zu machen\u201c.<br><br>Zur Pr\u00e4sentation dieses \u201eLaitenberger-Werk-Verzeichnisses (LWV)\u201c, eines ansprechend gestalteten Arbeitsbuches (mit H\u00f6rproben-CD), am 18. November 2016 in Calw steuern die Aurelius-S\u00e4ngerknaben unter ihrem Leiter Bernhard Kugler ein kleines musikalisches Rahmenprogramm bei. Zwei Chorals\u00e4tze, ein Volksliedsatz, die von Theodor Heuss bei Rudolf Alexander Schr\u00f6der (Text) und Hermann Reutter (Melodie) in Auftrag gegebene \u201eHymne an Deutschland\u201c in der eing\u00e4ngigen, alternativ zu Reutter konzipierten Vertonung von Laitenberger und sein in Text und Musik von ihm selbst stammendes \u201eBaden-W\u00fcrttemberg-Lied\u201c kommen zur Auff\u00fchrung.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Samstag, 29. Oktober 2016, 18 Uhr<br>Vers\u00f6hnungskirche der&nbsp;<br>Evangelischen Goldberg-Gemeinde, Sindelfingen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Gottesdienst zum Reformationsfest<br>mit Orgel-Bearbeitungen des Chorals&nbsp;<br>\u201eEs ist das Heil uns kommen her\u201c (EG 342)<em>Theophil Laitenberger<\/em><br><em>Choralvorspiel<\/em><br><em>&nbsp;\u201eEs ist das Heil uns kommen her\u201c (EG 342)<\/em>&nbsp;In der Ank\u00fcndigung der Sindelfinger Goldberg-Gemeinde wird darauf hingewiesen, dass der Choral (Text: Paul Speratus 1523, Melodie: um 1390) schon im ersten evangelischen Gesangbuch, das in Wittenberg 1523\/24 mit 8 Liedern, davon 4 von Luther und 3 von Speratus, erschien, enthalten war. Die drei Organisten der Gemeinde (Elisabeth H\u00fclsmann, Wolfram Decker und Tamara Hagen) spielen in dem Gottesdienst, in dem auch die Predigt dem Choral gewidmet ist, Bearbeitungen \u201evom 16. Jahrhundert bis in unsere Zeit\u201c, u.a. von Sweelinck, Buxtehude, Bach, Reger und eben von Laitenberger. Dessen Choralvorspiel stammt noch aus seiner Studienzeit (1933). Karl Gerok hat es 1969 in die Sammlung \u201eSchw\u00e4bische Orgelromantik\u201c aufgenommen. Auf CD eingespielt wurde es von Kurt-Ludwig Forg (\u201eMeine Seele h\u00f6rt im Sehen\u201c, Musik durch das Kirchenjahr aus der Barockkirche in Zwillbrock).<\/strong><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Sonntag, 8. Februar 2015, 07:04 Uhr \u2013 08:00 Uhr<\/strong><br><strong>RBB Kulturradio<\/strong><br><strong>MUSICA SACRA<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Musik am Sonntag Sexagesimae<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Theophil Laitenberger<\/em><\/strong><br><strong><em>Sonate f\u00fcr Orgel Nr. 1<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br><strong><em>Fugenrondell \u2013 Pastorale \u2013 Fantasie<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon am 3. Advent des Vorjahres wurde am Sonntag Sexagesimae 2015 in der Sendereihe MUSICA SACRA des ARD-Rundfunksenders RBBKulturradio die Orgelsonate Nr. 1 von Theophil Laitenberger in der Einspielung von Andreas Sieling wiedergegeben, diesmal in einem Programm zusammen mit Johann Hermann Schein, Johann Gottfried Walther, Heinrich Sch\u00fctz und Georg Philipp Telemann.<br><br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"575\" height=\"247\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/rbb-kulturradio-dez-2014.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-120\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/rbb-kulturradio-dez-2014.jpg 575w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/rbb-kulturradio-dez-2014-300x129.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Reihe MUSICA SACRA des ARD-Rundfunksender RBB-Kulturradio bringt allsonnt\u00e4glich in der Zeit von 07:04 Uhr bis 08:00 Uhr \u201egeistliche Musik zum Festkreis des Kirchenjahres\u201c. Nicht zum ersten Mal kommt dabei Laitenberger zu Geh\u00f6r. Am diesj\u00e4hrigen 3. Advent wird \u2013 neben Max Reger, Felix Mendelssohn Bartholdy, Christoph Graupner und Jean-Baptiste Loeillet \u2013 Theophil Laitenbergers&nbsp;<em>Orgelmusik in d (Orgelsonate 1)<\/em>&nbsp;gesendet. Der Berliner Domorganist und Orgel-Professor an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin Dr. Andreas Sieling spielt die Sonate an der f\u00fcr die Orgelmusik Laitenbergers besonders ad\u00e4quat disponierten Karl-Schuke-Orgel (1967) der Grunewaldkirche Berlin.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Laitenberger schrieb \u00fcber seine Orgelsonate 1: \u201eDer 1. Satz \u2026 ist seiner Form nach eine Kreuzung von Rondo (nach dem Muster a-b-a-b-a) und Fuge. Da aber der in Achteln gehaltene Teil lediglich eine kontrapunktische Verarbeitung des gleichen, in Vierteln sich bewegenden Fugenthemas ist und es sich also nicht um zwei verschiedene Themen handelt, ist die Bezeichnung&nbsp;<em>Fugenrondell<\/em>&nbsp;gew\u00e4hlt \u2026 Hinsichtlich der Registrierung \u2026 ist auf einen m\u00f6glichst unterschiedlichen Klangcharakter der einzelnen Gruppen zu achten, um so die Gleichf\u00f6rmigkeit des Fugenstils nicht zu einer Gefahr werden zu lassen. Vielf\u00e4ltige Abwechslung ist auch im&nbsp;<em>Pastorale<\/em>&nbsp;geboten, hier nun im Sinne sp\u00e4tromantischen Farbenreichtums. Der energisch zupackende 3. Satz hat unproblematischen forte-Charakter. Nur die Clusterstelle, als kurz am Horizont aufscheinender Einbruch des Irrationalen in eine ansonsten noch von kraftvoller, unbek\u00fcmmerter Selbstverst\u00e4ndlichkeit bestimmte Welt, erfordert ein gegens\u00e4tzliches Disponieren.\u201c<br><br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"625\" height=\"653\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/hebbel-sassendorf-16-12-2013.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-121\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/hebbel-sassendorf-16-12-2013.jpg 625w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/hebbel-sassendorf-16-12-2013-287x300.jpg 287w\" sizes=\"auto, (max-width: 625px) 100vw, 625px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Christian Casdorff, der evangelische Kur- und Klinikseelsorger von Bad Sassendorf, hat mit der \u201eKirchplatz-Soir\u00e9e\u201c eine Veranstaltungsreihe konzipiert, in der er literatur- und musikgeschichtliche Gedenkanl\u00e4sse aufgreift und in Konzerten vergegenw\u00e4rtigt, die er erz\u00e4hlend und rezitierend moderiert.&nbsp;<br>Es spricht f\u00fcr sich, dass am 16. Dezember 2013 schon die 86. Kirchplatz- Soir\u00e9e stattfinden kann: ein Liederabend, Friedrich Hebbel gewidmet, der vor 200 Jahren, am 18. M\u00e4rz 1813, geboren wurde und vor 150 Jahren, am 13. Dezember 1867, starb.&nbsp;<br>Am Klavier von Bettina Casdorff begleitet, singt die Sopranistin Griseldis Klein Lieder nach Texten von Hebbel in Vertonungen von Peter Cornelius, Robert Schumann, Theophil Laitenberger und Friedemann Schiebe.&nbsp;<br>Die ersten beiden Laitenberger-Lieder nach Hebbel-Texten (\u201eDie sch\u00f6ne Stunde\u201c und \u201eDie Weihe der Nacht\u201c) stammen aus dem Jahr 1940. Das dritte Lied (\u201eWir tr\u00e4umten voneinander\u201c) ist 1934 entstanden, mit \u00c4nderungen in der Klavierbegleitung vom November 1969; 1934 nannte Laitenberger es ein \u201eromantisches Lied\u201c.&nbsp;<br>Musik von Theophil Laitenbergter &#8211; Klavierlieder und Kammermusik &#8211; wurde auch schon in fr\u00fcheren Kichplatz-Soir\u00e9es dargeboten, mit erfreulich positiver Resonanz.<br><br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"419\" height=\"350\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/aurelius.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-122\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/aurelius.jpg 419w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/aurelius-300x251.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Die Stadt Calw, Geburtsstadt Hermann Hesses, hat 2003, nach einem Konzept des Hesse-Kenners und Hesse-Buchautors Herbert Schnierle-Lutz, die Veranstaltungsreihe \u201eGerbersauer Lesesommer\u201c eingerichtet. Seither werden allj\u00e4hrlich zwischen dem Geburtstag Hesses am 2. Juli und seinem Todestag am 9. August musikalisch umrahmte Lesungen aus Erz\u00e4hlungen und Erinnerungen abgehalten, die Hesses Heimatstadt Calw (\u201eGerbersau\u201c) zum Schauplatz haben, ausgef\u00fchrt von professionellen Sprechern und Musikern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der diesj\u00e4hrige Abschluss des \u201eGerbersauer Lesesommers\u201c steht unter dem Thema \u201eZauber der Musik\u201c und findet in Kooperation mit der \u201eStunde der Orgelmusik\u201c in der Calw-Hirsauer romanischen Kirche Sankt Aurelius statt. Die Hesse-Texte, gelesen von Anja Haverland und Ulrike M\u00f6ller, hat Herbert Schnierle-Lutz ausgew\u00e4hlt, das Musikprogramm umfasst Werke von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach und, in der Mitte der Abendveranstaltung, Theophil Laitenberger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Unter Mitwirkung der Sopranistin Charlotte Lena Beckmann musiziert der fr\u00fchere Rektor der Evangelischen Hochschule f\u00fcr Kirchenmusik T\u00fcbingen und jetzige T\u00fcbinger Stiftskirchenkantor KMD Prof. Ingo Bredenbach an der Rohlf-Orgel von 2004.&nbsp;<br>Von Theophil Laitenberger spielt er die \u201eOrgelmusik in d (Orgelsonate I)\u201c mit den S\u00e4tzen \u201eFugenrondell\u201c, \u201ePastorale\u201c und \u201eFantasie\u201c.&nbsp;<br>Uraufgef\u00fchrt wurde diese Orgelsonate 1986 von KMD Prof. Hermann Rau in der Heilbronner Kilianskirche; weitere Auff\u00fchrungen folgten. Der Berliner Domorganist Prof. Dr. Andreas Sieling hat sie an der Berliner Grunewaldkirchenorgel f\u00fcr die bei Dabringhaus &amp; Grimm erschienene CD mit Orgelwerken Theophil Laitenbergers eingespielt.&nbsp;<br>Mit Ingo Bredenbach setzt ein weiterer Organist von Rang seine Akzente.<br><br><br><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"452\" height=\"337\" src=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/30-juni-2013-driburg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-123\" srcset=\"http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/30-juni-2013-driburg.jpg 452w, http:\/\/www.laitenberger-kirchenmusik.de\/neu\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/30-juni-2013-driburg-300x224.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eJungstudierende der Hochschule f\u00fcr Musik Detmold (HfM) konzertieren am Sonntag, 30. Juni 2013, um 19.30 Uhr, in der evangelischen Kirche am Kurpark in Bad Driburg. Das Konzert findet in Kooperation der evangelischen Kirchengemeinde mit dem Detmolder Jungstudierenden Institut (DJI) der HfM statt. Ausf\u00fchrende dieses besonderen Konzertes sind Svenja Braune (Akkordeon), Benny Br\u00fcckmann (Violoncello), Lars Conrad (Gesang), Marcel Eliasch (Orgel), Maria M\u00e9sz\u00e1r (Viola), Simon Sch\u00e4fer (aus Bad Driburg\/Blockfl\u00f6te), K\u00e4the-Luise Schmidt (Harfe), Esther Schnepel (Violine), Kai Tippelt (Violine) sowie Cedric Trappmann (Orgel). Die Musikfreunde erwartet ein vielseitiges Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Antonio Vivaldi, Edward Grieg und Georg Philipp Telemann. Zudem erklingen Werke des s\u00fcddeutschen Komponisten Theophil Laitenberger, von Heinrich Sch\u00fctz und von Domenico Scarlatti.\u201c (Ank\u00fcndigungstext des Veranstalters)<br>Die Laitenbergerschen Frescobaldi-Variationen gibt es in zwei gleichzeitig entstandenen Fassungen: einer f\u00fcr Bratsche und Klavier und einer f\u00fcr Bratsche und Orgel. Beide sind 1987 uraufgef\u00fchrt worden, die hier zum Vortrag kommende Bratsche\/Orgel-Version in der Bonner Kreuzkirche mit Christoph Ai\u00dflinger (Viola) vom Beethoven-Orchester Bonn und Johannes Geffert (Orgel). Das Werk ist auch f\u00fcr die 2010 bei Dabringhaus &amp; Grimm erschienene CD mit Orgelwerken von Theophil Laitenberger eingespielt worden: von dem Bratschisten Wolfgang Talirz (Berliner Philharmoniker) und dem Berliner Domorganisten Andreas Sieling (an der Orgel der Berliner Grunewaldkirche).<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Freitag, 25. M\u00e4rz 2011, 19 Uhr<\/strong><br><br>Teil 1: Evangelische Stadtkirche Calw \/ Teil 2: Aula am Schie\u00dfberg<br><br><strong>Musikalische Begegnungen<\/strong><br>Konzert des Hermann Hesse-Gymnasiums Calw (HHG)<\/h2>\n\n\n\n<p>Teil 1<br><strong>Laitenberger-Konzert<\/strong><br><strong>Geistliche Musik und Orgelwerke<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table is-style-regular\"><table><tbody><tr><td>Theophil Laitenberger (1903-1996)<\/td><td>Kanzone f\u00fcr Orgel<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Anonymus<\/td><td>\u201eAlta trinit\u00e0\u201c<\/td><\/tr><tr><td>Heinrich Sch\u00fctz (1585-1672)<\/td><td>\u201eAller Augen warten auf dich\u201c<\/td><\/tr><tr><td>Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)<\/td><td>\u201eAve verum\u201c<\/td><\/tr><tr><td>Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)<\/td><td>\u201eWirf dein Anliegen auf den Herrn\u201c<\/td><\/tr><tr><td>Anton Bruckner (1824-1896)<\/td><td>\u201eLocus iste\u201c<\/td><\/tr><tr><td>Theophil Laitenberger<\/td><td>\u201eDu meine Seele singe\u201c<\/td><\/tr><tr><td>&nbsp;<\/td><td>&nbsp;<\/td><\/tr><tr><td>Theophil Laitenberger<\/td><td>Variationen f\u00fcr Bratsche und Orgel<br>\u00fcber ein Thema nach G. Frescobaldi<\/td><\/tr><tr><td>Theophil Laitenberger<\/td><td>Orgelsonate III<br>Toccata &#8211; Capriccio \u2013 Ciacona<\/td><\/tr><tr><td>Theophil Laitenberger<\/td><td>Suite f\u00fcr Fl\u00f6te und Orgel<br>Vivace &#8211; Moderato &#8211;&nbsp;<br>Andantino &#8211; Sostenuto &#8211; Larghetto<\/td><\/tr><tr><td>John Cage (1912-1992)<\/td><td>ASLSP (Ausschnitt)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Teil 2 (Beginn ca. 20:15)<br><strong>Empfang<\/strong><br>im Aula-Foyer mit<br>Oberb\u00fcrgermeister Manfred Dunst und Oberstudiendirektor R\u00fcdiger Herrscher<br>anschlie\u00dfend<br><strong>Rachmaninoff-Konzert<\/strong><br><strong>Klavierkonzert 2 c-moll<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ausf\u00fchrende:<br>HHG-Fachbereich Musik<br><br>Leiter: Studiendirektor Werner Gann &#8211; mit Hesse-Chor und Sinfonieorchester<br><br>aktive und ehemalige HHG-Sch\u00fcler als Instrumentalsolisten<br><br>Orgel: Kantor Martin W. Hagner; Klavier: Fabian Gehrin<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Pfingstsonntag, 23. Mai 2010, 19 Uhr,&nbsp; 54. Kirchplatzsoir\u00e9e<\/strong><br><br>St. Pantaleon-Kirche Lohne \/ Bad Sassendorf, Teichstra\u00dfe 1<br><br>(Wiederholung 21 Uhr St. Urbanus-Kirche \/ Weslarn, Kirchkamp 1<\/h2>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong><br>&#8222;Wohin der Wind die Samenk\u00f6rner wehet &#8230;&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; Kalendergeschichten von Johann Peter Hebel zu dessen 250. Geburtstag &#8211;<br>&#8211; Ostj\u00fcdische Geschichten \u00fcber Rabbi Israel ben Elieser zu dessen 250. Todestag &#8211;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dazu Pfingstmusik f\u00fcr Oboe, Violine und Orgel&nbsp;<br><\/strong><br><strong>von Friedemann Schiebe, Theophil Laitenberger und Ernest Bloch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>(von Laitenberger u.a. Urauff\u00fchrung des Andante c-moll f\u00fcr Oboe, Violine und Orgel)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Oboe: Ulrike Below, Staatstheater Stuttgart<\/p>\n\n\n\n<p>Violine: J\u00f6rg-Michael Below, Stuttgart<\/p>\n\n\n\n<p>Orgel: KMD Friedemann Schiebe, Hamburg<\/p>\n\n\n\n<p>Erz\u00e4hler: Christian Casdorff, Bad Sassendorf<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong>Samstag, 10. Oktober 2009, 18 Uhr, Domvesper<\/strong><br>Berliner Dom&nbsp;<br>&#8222;Orgelsonate III&#8220;<br>(Toccata &#8211; Capriccio &#8211; Ciacona)[1978]<br>&#8222;Orgelsonate II&#8220;(2. Satz)[1925\/75]<br>Orgel: Domorganist Professor Dr. Andreas Sieling<br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><strong><strong>Samstag, 3. Oktober 2009, 18 Uhr, Domvesper<br><\/strong><\/strong>Berliner Dom<strong>&nbsp;&#8222;Orgelmusik in d \/ Orgelsonate I&#8220;<\/strong><em><strong>&nbsp;<\/strong><br>(Figurenrondell &#8211; Pastorale &#8211; Fantasie) [1971]<br><\/em><strong>Orgel: Domorganist Professor Dr. Andreas Sieling<\/strong><br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Samstag, 3. Januar 2009, 18 Uhr, Orgelvesper<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Berliner Dom<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">\u201ePastorale\u201c aus: \u201eOrgelmusik in d (Orgelsonate I)\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">\u201ePastorale\u201c aus: \u201eLiebhaberst\u00fccke f\u00fcr die Orgel\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Orgel: Domorganist Professor Dr. Andreas Sieling<br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 15. Juni 2008, Gottesdienst<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Ev. Stadtkirche Calw<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Spruchmotette \u201eDer Herr ist mein Licht und mein Heil\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Calwer Kantorei, Leitung: KMD Bernhard Reich<br><br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 19. September 2008, Paul-Gerhardt-Gottesdienst<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Ev. Johanneskirche Berlin-Frohnau<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Choralsatz zu \u201eDu, meine Seele, singe\u201c aus: \u201eEvangelienbericht.&nbsp;<br>Es ist eine Stimme eines Predigers in der W\u00fcste\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Frohnauer Kantorei; Leitung: Kantor J\u00f6rg Walter<br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Samstag, 22. November 2008, 18 Uhr, Geistliche Abendmusik<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">(Benefizkonzert zugunsten der Orgel)<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Ev. Margaretenkirche Pl\u00fcderhausen<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">\u201eEingang\u201c &#8211; \u201ePastorale\u201c &#8211; \u201eFuge\u201c aus: \u201eLiebhaberst\u00fccke f\u00fcr die Orgel\u201c<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Orgel: KMD Hannelore Hinderer<br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 19. M\u00e4rz 2006, 16 Uhr<br>Ev. Dankeskapelle in Herzfeld (Lippetal)<br>Herzfelder Sonntagsmusik<br><br><br><br><br>Montag, 20. M\u00e4rz 2006, 19 Uhr<br>Gemeindehaus bei der Ev. Kirche&nbsp;<br>in Bad Sassendorf (Wasserstra\u00dfe)<br>Kirchplatz-Soir\u00e9e<br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Samstag, 29. April 2006, 17 Uhr<br>St. Johanniskirche in Krummesse<br>L\u00fcbecker Stra\u00dfe 3&nbsp;<br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\"><br>Sonntag, 30. April 2006, 18 Uhr<br>Rogate-Kirche in Hamburg-Meiendorf<br>Wildschwanbrook <br><br>&#8222;Zwei Segel erhellend die tiefblaue Bucht &#8230;&#8220;<br>Lieder und Leben von<br>Caroline Wichern (13. September 1836 &#8211; 22. M\u00e4rz 1906)<br>und Theophil Laitenberger (11. November 1903 &#8211; 13. M\u00e4rz 1996)<br>Susanne Dieudonn\u00e9 (Sopran)<br>Christian Casdorff (Erz\u00e4hler\/ Klavier)<br><br><br><\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 16. November 2003, 17 Uhr<br>Aussegnungshalle Pl\u00fcderhausen (Friedhof)<\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Konzert zum Volkstrauertag<\/h2>\n\n\n\n<p>mit Werken von Theophil Laitenberger&nbsp;<br>(Orgelsonate, Kantate \u201eDas Bekenntnis des Petrus\u201c)<br>Felix Mendelssohn-Bartholdy, Malcolm Archer u.a.<\/p>\n\n\n\n<p>Susanne Scheiring (Sopran), Friedhelm W\u00fcms (Bariton)<br>Dorothee Scheiring (Orgelbegleitung), Barbara Weber (Orgel)<br>capella vallensis Wiesensteig<\/p>\n\n\n\n<p>Leitung: Karl Heinz Geier und Barbara Weber<\/p>\n\n\n\n<p>Eintritt frei \u00b7 Spenden erbeten&nbsp;<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 19. Oktober 2003, 17 Uhr, Stadtkirche Calw<br><strong>Psalmkonzert<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Theophil Laitenberger: Konzert Es-Dur, Psalm 75, Psalm 104<br>J. S. Bach: Kantate \u00bbDer Herr denket an uns\u00ab, BWV 196&nbsp;<br>Felix Mendelssohn-Bartholdy: Der 115. Psalm op. 31<\/p>\n\n\n\n<p>Schorndorfer Kantorei<br>Pia Sch\u00e4fer-Mayer (Sopran), Andreas Weller (Tenor), Volker Spiegel (Ba\u00df)<br>Ensemble musica viva Stuttgart<br>Leitung: KMD Hannelore Hinderer<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter: Kulturb\u00fcro Calw<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Im Rahmen der Theophil-Laitenberger-Tage in Calw<\/em><\/strong><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 19. Oktober 2003, 11:15 Uhr, Georgen\u00e4um Calw<\/h2>\n\n\n\n<p><br><strong>Matinee<\/strong>&nbsp;zum 100. Geburtstag von Theophil Laitenberger&nbsp;<br>Vortrag von Theophil Laitenberger-Liedern durch Andreas Kramer<\/p>\n\n\n\n<p>Moderiert durch Christian Casdorff<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter: Kulturb\u00fcro Calw<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Im Rahmen der Theophil-Laitenberger-Tage in Calw<\/em><\/strong><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Samstag, 18. Oktober 2003, 20 Uhr, Aula am Schie\u00dfberg Calw<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Und nicht in Klagen enden &#8230;&#8220;<\/strong>&nbsp;<br>Buchvorstellung \u00fcber den Calwer Komponisten<br>Theophil Laitenberger (1903-1996). Sein Leben und Werk in Selbstzeugnissen<br>vorgestellt durch Christian Casdorff<\/p>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt durch den<br>Chor des Hermann-Hesse-Gymnasiums Calw unter Leitung von Martina Theurer<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter: Kulturb\u00fcro Calw<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Im Rahmen der Theophil-Laitenberger-Tage in Calw<\/em><\/strong><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 12. Oktober 2003,19 Uhr, Stadtkirche Schorndorf&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>100 Jahre Theophil Laitenberger<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Theophil Laitenberger: Konzert Es-Dur, Psalm 75, Psalm 104<br>J. S. Bach: Kantate \u00bbDer Herr denket an uns\u00ab, BWV 196&nbsp;<br>Felix Mendelssohn-Bartholdy: Der 115. Psalm op. 31<\/p>\n\n\n\n<p>Schorndorfer Kantorei, Solisten<br>Ensemble musica viva Stuttgart, Holz- und Blechbl\u00e4sersolisten<\/p>\n\n\n\n<p>Leitung: Hannelore Hinderer<\/p>\n\n\n\n<p>Eintritt frei (um Spenden wird gebeten)<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center\">Sonntag, 21. September 2003, 18 Uhr in der Aum\u00fchler Kirche&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>EINE ORGELMUSIK zum 100sten.<\/strong><br><br>Zum 100. Geburtstag von Theophil Laitenberger (1903-1996)<br>Zum 100. Todestag von Theodor Kirchner (1823-1903)<br>Mit zwei Geschichten von&nbsp; Anna Schieber (1868-1945)<\/p>\n\n\n\n<p>Beate Wolf, Sprecherin&nbsp;\u00b7&nbsp;Christian Casdorff, Orgel<\/p>\n\n\n\n<p><em>Eintritt: \u20ac 6,- (erm\u00e4\u00dfigt. 4,-)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag, 12. November 2023, 10:00 Uhr Wimberg-Kirche Calw Musikalischer Gedenkgottesdienst anl\u00e4sslich des 120. Geburtstages von Theophil Laitenberger am 11. November 2023 Theophil Laitenberger \u201eDer Tag bricht an und zeiget sich\u201c Choralbearbeitung (f\u00fcr Frauenchor eingerichtet von Martina Frey) Am Sonntag, dem 12. 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